Dezemberlesung

Auch im Dezember habe ich abends im Bett immer mal wieder ein paar Seiten – korrekterweise muss ich sagen Kapitel – gelesen. Ich lese nicht nur ein oder zwei Seiten, sondern immer nur kapitelweise, egal ob die jetzt nur über drei Seiten gehen oder ich zehnmal umblättern muss. Das ist irgendwie sauberer, ordentlicher, abgeschlossener. Ich hab ’n Vogel, ich weiß 😉

#gelesen im #Dezember. Immerhin pendelt es sich grad auf so drei #Bücher im Monat ein...

Ich stelle mal wieder fest: nur deutsche Autoren. Sachen gibts!

Angefangen hat der Dezember mit Jörg Maurer, Föhnlage. Spielt in Garmisch-Partenkirchen. Und da wir auch da waren im Oktober, ließ sich das doch so ein bisschen nachvollziehen, wo das Kurhaus ist, wo die langgelaufen sind… Las sich gut, ein irgendwie verschrobener Kommissar, les ich weiter. Teil zwei und drei liegen schon hier – hat mir ne Freundin geschenkt, von der ich Teil eins geliehen bekommen habe 🙂

Dann musste natürlich noch Band fünf von Herrn Eberhofer her! Ging leicht wie die vorherigen Bände auch schon. Nur was ich jetzt nicht so verstanden hab: hat die Susi den Franz jetzt wirklich vor der Kirche stehenlassen, nachdem er schon ne Stunde zu spät gekommen ist? Komisches Weib, echt ma.

Das Buch „Grabt Opa aus!“ klang irgendwie lustiger als es dann war… Rabenschwarz?! Nojo. Irgendwie bin ich mit Alfie nicht so wirklich warm geworden, der war mir zu lasch, zu mädchenhaft, zu ätherisch. Nicht mein Typ. Der Eberhofer ist kerniger, der macht mehr Spaß!

Grad hab ich mir Milchgeld auf den Nachttisch gelegt. Mal schauen, ob der es wirklich wird oder ob der zweite Jörg Maurer dran glauben muss… Ach, nen angefangenen Rügen-Krimi hab ich auch noch rumliegen. Langweilig wird mir nicht 😉