Osterkuchen

Jedes Jahr nach der Fastenzeit gibts einen Kuchen bei mir.

Die letzten beiden Jahre gab es immer was  von Ooohhhh, Cynthia – so lecker! Die Kuchen sind aber immer recht aufwändig herzustellen… Hatte ich dieses Jahr keine Lust drauf. Wobei – wenn ich den Kuchen, den ich gestern gemacht habe, mal in einzelnen Arbeitsschritten betrachte, dann war der vermutlich nicht weniger aufwändig 😉 

Es gibt einen Banoffee-Pie. Hab ich vor drei, vier Jahren schon mal gemacht. Man muss Milchkaramell kochen, das ist der zeitintensivste Teil der Herstellung. Aber es lohnt sich! So ein gei.ler Shice, doh! Man kauft Milchmädchen, alternativ andere gezuckerte Kondensmilch, füllt sie in ein Glas – normal großes Marmeladenglas reicht, stellt das Glas in einen Topf mit Wasser – das Glas sollte bedeckt sein, wobei sich hierüber in diversen Foren die Geister scheiden, koche das ganze auf kleiner Flamme zwei bis drei Stunden und hat dann das leckerste, schmackofatzige Karamell, das wo gibt 😀

Den Tortenboden hab ich auch selbst gemacht – die fertigen sutschen immer gleich so schnell durch. Nicht so toll. Dann das Karamell drauf, 3 – 4 Bananen in Scheiben drauf verteilen und eine Haube aus geschlagener Cremefine mit Sahnesteif. Am besten eine Nacht in den Kühlschrank. Fertig. Lecker!