Tagesbeschäftigung

Ich war heute mal wieder in unserer Tübinger Jugendbuchabteilung arbeiten. Und es war richtig gut! Irgendwie geh ich nur immer mit mehr Muffensausen dahin, als das im Endeffekt schlimm ist… 🙂 Und weils so schön war heute, geh ich am Mittwoch gleich nochmal dahin!

*rumhippel*
*zappel*
*aufgeregtbin*

Neue Haare

Ich hab mal wieder dran gedacht, mir die Haare kurz schneiden zu lassen 🙂 Aber das dauert dann immer so lange, bis die wieder lang sind, falls mir ne Kurzhaarfrisur jetzt doch nicht gefällt… Außerdem hab ich meine Haare eh meistens zusammengebunden *soifz* Daheim hab ich noch irgendwo so kleine Mini-Haarklammern rumfahren, die könnt ich mal wieder auskramen und mir die Haare damit zusammenraffen. Ähnlich einem Haarreif. Einfach dass die Haare aus dem Gesicht sind und nicht dauernd wieder reinfallen, aber trotzdem offen sind…

Ich glaub, ich lass mir dann im Endeffekt doch wieder "nur" die Spitzen schneiden. Meistens ist das dann doch ne handbreit kürzer 😉 und ich hätte gern wieder blöde blonde Strähnen. Mit dunklen Strähnen. Vielleicht auch mal wieder mit roten strähnen. Kein violett- oder pink-rot! Aber so ein warmes, trotzdem ziemlich dunkles rot… Hach, einfach mal wieder zum Haarstylisten gehen und mich inspirieren lassen. Aber lang bleiben die auf jeden Fall!

Einmal war ich ganz mutig 😀 Ich hab mir statt blonder Strähnen rote Strähnen machen lassen. So ein richtiges knallrot! Ich fands nicht schlecht. Das einzig schlechte an der Sache war, dass diese Haarfarbe nicht wirklich lange gehalten hat… Mit jeder Wäsche ist mehr rot durch den Abfluss gelaufen. Und ich glaub, nach 4 Wochen sahen die Strähnen schon gar nicht mehr frisch aus, sondern eher matt und ausgewaschen halt. Das lass ich dann wohl nicht nochmal machen.

Momentan ist es zwar so, dass ich es nicht so dolle finde, dass die blonden Strähnen  so ziemlich weit rausgewachsen sind, aber mir gefällt der Schnitt. Immer noch. Die Haare waren so richtig toll durchgestuft und fallen wunderbar, wenn ich mit etwas Haarwachs drin rumfuhrwerke 🙂

Sturm im Wasserglas

Zum Glück bin ich kein leichtes Mädchen, sonst müsste ich mir heute Ziegelsteine in die Hosentaschen stecken, damit es mich draußen nicht wegweht… Das ist mal ein Sturm! Am schlimmsten aber ist, dass es mir meine nichtvorhandene Haarfrisur zerzaust *nörgel*

No Comment

Die Zeiten sind vorbei! Ich glaub, erst seit ich nen Besucher-Zähler hab, wird mein Blog auch kommentiert 😉 

Mein größter Dank geht hiermit an meinen beschden Blogverwalter.
Des Weiteren danke ich den Kommentatoren meines Blogs – ihr wisst ja: der Ball ist rund und ein Spiel hat 90 Minuten 🙂
Weiterhin geht mein Dank an meine Eltern – ihr habt mich super hingekriegt *feix*
Der Telecom danke ich mal nicht – die müssen nicht noch größer werden, als sie ohnehin schon sind.
Der Bahn danke ich auch nicht – die habens verrafft, mir zeitig genug ne Bahncard zu schicken und zum Dank lass ich dann halt ne Abbuchung zurückgehen 😛
Und ich danke meinem rosa Teddy – weil er immer bei mir ist.

Ja, ich wollte es nur mal erwähnt haben 🙂

Ach ja, ich danke Jana Frey für "Der Prügelknabe".

Rezension IV

David Baldacci, Mit jedem Schlag der Stunde

Die beiden Privatermittler Sean King und Michelle Maxwell, die schon in Baldacci’s Buch "Im Bruchteil der Sekunde" zusammen einen Fall geknackt haben, bekommen wieder Arbeit: der Zodiac-Killer, dessen Identität nie komplett geklärt wurde, scheint wieder zugeschlagen zu haben. Ihre Ermittlungen führen die beiden auf die Spur eines Mörders, der anders ist, als alle, mit denen sie es bis jetzt zu tun gehabt haben: er ahmt die Methoden berühmter Serienkiller nach. Aber welchen Plan verfolgt der Täter? Und wie weit treibt er sein makaberes Spiel mit den Opfern noch? Die Zeit drängt, denn im Stundentakt gibt es ein neues Opfer.

Mit diesem faszinierenden, spannenden und komplex angelegten Krimi überzeugt David Baldacci einmal mehr seine Leser! Vor allem dann, wenn es ein Ende gibt, was sich in eine gänzlich andere Richtung entwickelt.

Rezension III

Nina Blazon, Der Spiegel der Königin

Als nach einem Winterspaziergang ein wertvolles Medaillon verschwunden ist, ist es dem Scharfsinn des Küchenmädchens Elin zu verdanken, dass das Schmuckstück wiedergefunden wird. Königin Kristina ist beeindruckt und möchte Elin mit zu sich an den Königshof nehmen, um ihr die Möglichkeit zu geben, nicht in einer Schlossküche ihr Dasein zu fristen.

Elin steigt in den Kreis der Vertrauten der Königin auf und lernt lesen und schreiben. Fasziniert nimmt sie Anteil an der Welt des Adels, an Glanz, Intrigen und Liebe. Trotz ihres mittlerweile sorgenfreien Lebens am Hof von Königin Kristina vergisst Elin nie ihre einfache Herkunft – aber die Standesunterschiede zwischen Kristina und Elin führen immer wieder zu Reibereien.

Ein schöner historischer Schmöker, der den Leser eindrucksvoll miterleben lässt, wie angenehm Luxus sein kann, aber auch wie erdrückend und einengend es sein kann, sich den Gepflogenheit am Hof unterzuordnen. Am besten zurücklehnen, Füße hochlegen und sich entführen lassen…

Rezension II

Morton Rhue, Boot Camp

Connor ist 16. Er liebt Sabrina. Gegen den ausdrücklichen Willen seiner Eltern. Sabrina ist 10 Jahre älter als Connor und Lehrerin.

eine Eltern lassen ihn entführen und in ein Boot Camp bringen, wo Connor ein tyrannisches Umerziehungssystem erwartet. Hier soll sein Wille gebrochen werden. Hier soll er für seine Eltern zu einem gehorsamen Sohn werden. Und eins lernt Connor schnell: er kommt hier nicht raus, wenn er ihnen vorspielt, was sie haben wollen. Er wird hier erst rauskommen, wenn er ist, was sie haben wollen.

Dieses Buch ist das erschütternde Dokument einer Realität, wie sie in den USA praktiziert wird. Brutal, ausweglos und erniedrigend. Trotzdem ist die Geschichte spannend zu lesen, weil man unbedingt wissen möchte, wie Connor seinen Aufenthalt im Camp abschließen wird.