Gerade entdeckt!

Stephenie Meyer, Bis(s) zum Morgengrauen

Isabella Swan muss sich an einige neue Sachen gewöhnen, als sie nach Folks zieht: das Wetter – es regnet schier pausenlos; ihr Auto – einen bulligen, alten Transporter, und an ihre Mitschüler – allen voran Edward Cullen. Edward verhält sich sehr geheimnisvoll, ist überirdisch schön und scheint Bella vom ersten Moment an nicht ausstehen zu können. Allerdings fühlen sich beide immer stärker zueinander hingezogen – immerhin hat Edward ihr schon das Leben gerettet und aus so manch einer tollpatschigen Situation geholfen.

"Es gab drei Dinge, deren ich mir absolut sicher war: Erstens, Edward war ein Vampir. Zweitens, ein Teil von ihm – und ich wusste nicht, wie mächtig dieser Teil war – dürstete nach meinem Blut. Und drittens, ich war bedingungslos und unwiderruflich in ihn verliebt."

Schon nach diesen paar Zeilen auf der Rückseite des Buches dachte ich: "Dieses Buch muss ich lesen!". Und es stellte sich heraus, dass es sich um eine wunderschöne Liebesgeschichte handelt. Romantisch und spannend – Mitfiebern garantiert! Eigentlich kann ich nur noch eins sagen: unbedingt lesen!

Sachertorte

Heut gabs ein Stück Sachertorte 🙂
Ich hab doch gesagt, dass nur weil ich abnehmen will, ich nicht auf die kleinen Freuden des Lebens verzichten werde! 

Und so langsam hab ich das Gefühl, dass ich hier nen Speiseplan-Blog hab… Zum abendlichen Mittagessen gabs Lachs auf Blattspinat mit Linguine – lecker. Ich bin doch so ein Spinat-Fetischist.

Außerdem hab ich heute das Buch mit der Wolfssekte zu Ende gelesen. Das hat so´n bissi langweilig angefangen und sich dann noch ganz schön gemausert! War ordentlich spannend!

Ohne Titel

Was gabs denn heute zu essen?

Zum Frühstück gabs ne Schale Nougat-Bits mit Milch. Nen Apfel mit Schale gabs auch – allerdings ohne das Kerngehäuse. Das hab ich rausgeschnitzt. Mag ich net. Und es gab ne Tasse Schoko-Cappuccino.

Zwischendurch hab ich nen Kaugummi geknatscht. Kommt cool, wenn ich da so rumsteh und mit halboffenem Mund dieses Gummidingens möglich sichtbar mit der Zunge im Mund von einer Seite auf die andere schaufel.

Mittagessen ist ausgefallen, weil ich in der Stuttgarter City unterwegs war. Dafür gabs nen Latte macchiato mit zwei Päckchen Zucker! Und es gab ein Stück leckere Käse-Sahne-Torte. Sehr lecker!

Noch nen Kaugummi wollt ich nicht. Auffallen um jeden Preis ist nicht mein Ding 🙂

Und dann gabs Abendessen. Nudel-Schinken-Gratin mit viiiieeeeel Käse! Weil Käse ist sehr lecker! Und jetzt sollte ich wahrscheinlich noch bissi Wasser trinken… Auf meine zwei Liter Flüssigkeit pro Tag komm ich heute sowieso nicht mehr. Ich sollte mich schämen.

Oh, ich hab vergessen zu erwähnen, dass ich heute noch, ich glaubs zumindest, zwei ganze Merci Crocant schnabuliert habe. Irgendwann müssen die Dinger ja mal weg. Immerhin sind die noch von Weihnachten und das war nun schon vor nem reichlichen Monat!

Geruchsfernsehen

Zum Glück gibts noch kein Geruchsfernsehen, sonst wäre ich heute nen Heldentod gestorben!

Wieso? Weil in Jühnde im Landkreis Göttingen eine Biogasanlage steht, die von Gülle der umliegenden Bauernhöfe gespeist wird. Und in ebendiesen Bauernhöfen ist das Kamerateam unterwegs gewesen und hat den Kühen sogar beim Sch***en zugesehen. Das ist da rausgelaufen wie Wasser. *großeaugenmach* Wahrscheinlich sind es deswegen Kuhfladen und keine Kuhböbbel. Und genau in dem Moment dachte ich "Zum Glück gibts kein Geruchsfernsehen!"

Budenschwung!

Also, nachdem ich ja nun beschlossen hab, genießerisch etwas kürzer zu treten, räum ich mein Speisekämmerlein und werde alle verlockenden süßen Sachen mit ins Geschäft nehmen und meine Kolleginnen damit glücklich machen 🙂 Was natürlich nicht heißt, dass ich gar nix davon esse – denn wie erwähnte ich gestern?! Ich kann es aufn Tod net leiden, wenn ich bei ner Diät auf irgendetwas gänzlich verzichten muss, was ich aber trotzdem mag.
Das gute an der Sache ist halt, dass ich die Süßies nicht allein auffutter, sondern sich andere mit daran beteiligen, so dass sich mein Anteil prozentual verringert. Kluges Kind ich!

Ungefähr genau so werde ich es mit überschüssigen Büchern aus meiner Wohnung handhaben.
Letzte Woche hab ich beim Aufräumen feststellen müssen, dass sich bei mir so annähernd in jeder Ecke Bücher auftürmen, die nur darauf warten, gelesen zu werden. Mit gelesenen Büchern mache ich es eigentlich so, dass ich die immer gleich wieder dahin zurücktrage, wo ich sie her habe – in die Buchhandlung. Sogar gekaufte Bücher stelle ich in die Regale zurück, die uns Buchhändlerinnen voller Leseexemplare zur Verfügung stehen.
Wirklich hängen tu ich eigentlich nur an meinen signierten Büchern (geiles Deutsch heute wieder), an ein paar Bild- und Kunstbänden und an Sonderausgaben in Reihen – die Süddeutsche zum Bleistift, oder auch die Bild-Bibliothek. Die anderen Bücher könnten eigentlich komplett weg. *denk*

Was mir so aufgegangen ist beim Anblick meiner vielen Bücher ist folgendes: ich betätige mich mildtätig und stelle die überschüssigen Exemplare in einer Kiste oder einem Karton in den gemeinsamen Kellerdurchgang für drei Hauseingänge à vier Wohnparteien. Da sind ein paar Kinder dabei – Kinderbücher hab ich auch – und da sind viele Erwachsene dabei – vielleicht dankbare Abnehmer für die Romane, Krimis, etc… Ich glaub, ich mach das. Vielleicht nicht morgen und am Wochenende, aber am nächsten freien Tag, den ich haben werde. Und was mache ich mit den Resten? Auf jeden Fall nicht ins Altpapier schmeißen! Soviel ist sicher! Die schlepp ich dann wahrscheinlich wirklich so peu à peu wieder zurück in die Buchhandlung 🙂

Süßstoff

Ich hab gestern was überlebenswichtiges vergessen! Der Mythos Süßstoff!

Ich liebe süßen Kaffee und süßen Tee und süßen Cappuccino. Nein, die sind net bappsüß oder so mit Zucker zugeschüttet, dass die Löffel drin stehen könnten. Aber halt süß eben. Und wenn ich daheim bin, süß ich mir meine Getränke eben mit Süßstoff.

Angeblich regt man ja mit Süßstoff nur die Lust auf Süßes an, weil Süßstoff eben Ersatzzucker ist und durch den Genuss die Bildung von Enzymen angeregt wird, die den Zucker abbauen. Aber wo kein Zucker ist, haben die Enzyme nix zu tun und brauchen Ersatzbefriedigung – also greift man angeblich unweigerlich wieder zu Schokolade oder ähnlichen Zuckerbomben… Btw: sind es Enzyme, die Zucker abbauen? Oder hab ich da was verwechselt? Ich hab Bio in nach der 10. abgewählt und Physik weitergemacht – nur mal so am Rande erwähnt.

Aber wisst ihr, was mich das interessiert?! Nen ollen Sch*hust*dreck. Ich für meinen Teil hatte nach gesüßtem Tee oder gesüßtem Kaffee noch nie das unbändige Bedürfnis, Kuchen, Schokolade oder ne Packung Zucker zu vertilgen! Alles erstunken und erlogen!

Ran an den Speck!

Ach nee, eher umgekehrt: der Speck muss weg! Die Bine ist zu fett…

Und ich weiß alles über Diäten! Und vor allem weiß ich, dass keine Diät hält, was sie verspricht, wenn man das nicht konsequent durchzieht. Und wenn ich eins bei ner Diät auf den Tod nicht leiden kann, dann sind es Sachen, die man ums Verrecken nicht mehr essen soll, weil man sofort und unwegbringlich mindestens das doppelte wieder auf den Rippen haben soll. Also: Diät fällt flach!

Wie wärs statt dessen mit Fasten? Wenn ich mir jetzt aber überleg, dass ich da GAR NIX essen soll, sondern nur Säfte in Hülle und Fülle genießen darf, dann find ich die Sache mit den Säften ja vielleicht sehr lecker und sehr verlockend – aber so gar nix essen nicht?! Nee, nicht mit mir!

Was bleibt mir also anderes übrig, als einfach zu sagen, dass ich dieses und jenes zwar nicht weglasse, aber vielleicht weniger davon esse?! Klingt gut, richtig.
Außerdem mag ich Tomaten. Dann gibts eben viele Tomaten. Und wenn ich mir dazu noch einbilde, dass Tomaten entwässern und entschlacken, dann ess ich halt Tomaten, weil die entwässern und entschlacken 😉
Und Äpfel sind lecker! Außerdem enthalten Äpfel Pektin – irgendso ein Geliersattmachdingensbumsda – hat mir zumindest mal meine Oma einzureden versucht. Und was Omas so erzählen, stimmt ja meistens. Also gibts auch Äpfel, weil die sattmachen können.
Und natürlich Wasser – aber kein Leitungswasser! Leitungswasser im Schwobaländle isch bäh! Voll viel Kalk drin – und wenn jetzt einer sagt, dass das vielleicht gut für die Knochen wäre, dann zeig ich dem nen Vogel. Aber Volvic – Volvic ist für mich die Königin der Wässer 🙂
Kaffee sollte man ja auch eher weniger konsumieren, aber wenn ich mir überleg, dass ich eigentlich nur Jacobs Cappuccino süffel – dann ist das noch lange kein Kaffee. Und alle, die jetzt schreien, dass doch in so Fertigzeugs waaaaaaaahnsinnig viel Zucker drin ist – einfach mal die Fresse halten! Irgendein Laster brauch ich doch, wenn ich schon weder rauche noch Allohol trinke…

Hab ich was vergessen? Oh ja! Sport! Ganz wichtig! Aber: Sport ist Mord! Und wahnsinnig anstrengend! Allerdings könnt ich mich mal aufraffen und schwimmen gehen – ich mag Schwimmen!
Was war ich froh, dass wir damals in der Berufsschule statt ordinärem Schulsport Schwimmunterricht haben durften! Weil Buchhändler ja so wahnsinnig sportlich sind, haben sich die Lehrer eben überlegt, dass man statt dessen eben Schwimmunterricht macht – sehr positiv! Übrigens ist Sportunterricht in Sachsen auch in der Berufsschule ein Pflichtfach!
Und sonst? Ich fahr lieber mit dem Zug nach Tübingen als mit dem nichtvorhandenen Fahrrad. Allerdings lauf ich in Tübingen wiederum vom Bahnhof in die auf dem Berg gelegene Innenstadt, statt den Stadtbus zu nehmen, den ich mit meiner Monatskarte noch nicht einmal extra zahlen müsste… Sehr löblich, richtig!

Und ganz zum Schluss sollte ich noch eins erwähnen: ich will definitiv nicht in Kleidergröße 36 passen! Ich glaub, ich würde es nicht mal runter auf 40 schaffen *lach* Ich möchte lediglich so vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun *räusper* Kilo abnehmen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Ist das ein guter Vorsatz? Ich denk schon. Ich hab allerdings auch nicht den Schneid zu behaupten, dass ich das alles bis zu meinem 26. Geburtstag durchgezogen haben werde. Ich wollte es nur mal erwähnen 😉 Weil ich eben weder in ein Hochzeitskleid passen will noch mir einen neuen Schnöck anlachen muss…

Mittagschicht

I want to go to – nein, nicht RIU – wo auch immer das übrigens ist… 

Gefrühstückt hab ich, vorher bin ich natürlich aufgestanden, weil von allein macht sich kein Frühstück… Und dann hab ich nen Korb Wäsche fertig gemacht, den ich dann, wenn ich mich auf den Weg nach – nein, nicht RIU! – Rottenburg mache, mit in den Keller zu meiner Waschmaschine nehme. Und die – ganz intelligent! – stell ich an – ne Waschmaschine anmachen klingt nach "Ach, du kleine Waschmaschine, wie wärs denn mit uns beiden?!" – damit ich die heute Abend, wenn ich so kurz vor neun wieder heimkomme, entleeren kann. Und – noch viel intelligenter! – die Wäsche liegt keine halbe Stunde geschleudert in der Maschine, bevor ich die raushol aus ihrem rotierenden Gefängnis! Weil – ich bin halt ein kluges Binchen! – ich ne Waschmaschine mit Startzeitvorwahl hab – oder wie das heißt. Wäsche rin, Programm wählen, Countdown einstellern und warten bist die Zeit rum ist 🙂 – sehr intelligent!

Schon mal hysterische Jugendromane gelesen? Nein? Hm, dann einfach die Gelegenheit nachholen! Im Zweifel tuts auch ein historischer. Der hier:

Nina Blazon – Der Spiegel der Königin

Normal kann die Nina aber auch:

Nina Blazon – Der Bund der Wölfe

Bloggen

Ich glaub, bloggen ist zur neuen Volkskrankheit geworden… Nicht, dass es mich stören würde. Ich habs halt nur mal wieder festgestellt, nachdem mir jemand voller Stolz berichtet hat, dass er jetzt auch n Blog hat.

Wenn ichs mir recht überlege, hab ich ja eigentlich auch nur ein Webblog, weil mein Ex-Freund eins hat und ich auch unbedingt sowas haben wollte… Die passende Domain dazu hatte ich ja schon 😉

Momentan ist wieder die akute Leseritis ausgebrochen! Jugendbücher en masse freuen sich über mein reges Interesse:

Bis(s) zum Morgengrauen – Stephenie Meyer – Lesen! Unbedingt! Und mitschmachten!
Zwischen uns die Mauer – Katja Hildebrand – Da werden Erinnerungen wach… 
Boot Camp – Morton Rhue – Erschütternd präzise und nüchtern. Gänsehaut-Ende!

Ich bin

scheiße! Nein, nur verletzend direkt.

Eigentlich ist es mir auch egal, was oder wie ich bin. Ich sag, wie es ist. Ich stell dumme Fragen. Ich bin unbequem. Basta. Wem das stinkt, der soll mir das sagen.
Ansonsten können mich alle mal am Arsch lecken!