Sonntag, 15. November 2009WinterreifenNicht, dass ich welche bräuchte, nur hat der Herr Nachbar von ganz oben seine letztens draufgezogen. Und ganz eigentlich waren es auch komplette Winterräder - Reifen und Felgen. Die lagen dann 3 Tage im Hausflur und haben vor sich hingestunken - Gummi stinkt ja mal abartig! - und als die dann weg waren, sah es aus wie bei Schweins. Und nicht, dass der den Schmodder der ungeputzten Reifen mal weggeputzt hätte - neee, der doch nicht! Also habe ich mir letzte Woche mal schnell meinen Wischeimer geschnappt und das weggewischt - ich hätte den ganzen Mist immer wieder mit in meine Wohnung geschleppt. Heute dann der offizielle Kehrwochenanteil für mich. Und als ich vorhin erneut das Treppenhaus feucht durchgewischt hab, sah es immer noch so schmierig aus, als hätte ich letztens gar nix gemacht. Das ist mal richtig bäh. Ich denke mal, dass ich nächste Woche gleich noch mal gschwind wischen werde. Immerhin laufen bei mir alle vorbei, wenn sie zu ihren Wohnungen wollen. Das heißt, dass der meiste Straßendreck unweigerlich vor meiner Tür landet... Und jetzt wo es schmuddelig wird draußen, wirds im Treppenhaus auch schmuddelig. Donnerstag, 12. November 2009FinderlohnEinklagen oder nicht? Klingt schon viel zu kompliziert. Als ich vor kurzem mal wieder mit dem Zug Richtung Firmenhauptsitz unterwegs war, stand unter dem Sitz im Zug, auf dem ich mich gedachte niederzulassen eine schwarze Laptoptasche. Ein Blick in diverse Richtungen zeigte, dass niemand mit gehetztem Blick und hektisch rennend irgendwas suchte. Ein kurzer Hebetest ergab, dass diese Tasche wohlgefüllt war. Ich setzte mich hin und stellte die Tasche neben mich auf den Sitz. Dann stöpfelte ich mir meine coolen Es wurde Zeit zum Abfahren des Zuges und die schwarze Tasche stand immer noch unberührt neben mir. Auch weiterhin zugestiegene Fahrgäste zeigten sich unbeeindruckt ob meines kleinen Sitznachbarn. Unbemerkt von allen Umsitzenden rotierten die Gedanken in meinem Kopf: einfach mit der Tasche aussteigen und weiterlaufen? Hach, viel zu umständlich, die ganze Zeit dieses Ding durch die Kante schleppen müssen... Aussteigen, Tasche mitnehmen und am nächsten Bahnhof abgeben? Hoffentlich reicht die Zeit zum Umsteigen! Wann kommt denn endlich dieser Zugbegleiter/Schaffner/Kartenknipser? Immer wenn man jemanden braucht, gibt es niemanden, der gebraucht werden will... Tasche stehenlassen und von den Mitreisenden auf das vergessene Fundstück angesprochen werden?! Warum konnt denn hier kein Schaffner vorbei!? Begrüßt hat er uns doch... Ich bin dann an meinem Ausstiegsbahnhof ausgestiegen habe die Tasche mit spitzen Fingern mitgenommen - vielleicht is ja doch ne Bombe drin? - und habe sie am Bahnsteig abgegeben. "Schon wieder ne Laptoptasche? **augenroll**" - so begrüßte mich der in blau gekleidete Angestellte mit dem weiß-roten Zeichen auf der Mütze. "Ich will dafür keine Finderlohn oder so, ich wäre doch auch froh, wenn man mein Notebook abgibt statt wegfindet." Meine Anschrift wollte er trotzdem noch haben, damit sich der Finder wenigstens bedanken könne. Ok, vielen Dank. Tschühüüüß. Drei Tage später steckte ein Brief von der Deutschen Bahn in meinem Briefkasten, dass das Fundstück abgeholt wurde von dem und dem Finder. Ah ja. Und ich könnte Finderlohn einklagen nach Paragraph sowieso BGB. Ach so?! Wusste ich nicht. Finderlohn einklagen. Klingt schon viel zu kompliziert... Bedankt hat sich noch niemand. Erwarte ich zuviel? Mit dem Finger auf jemanden zeigen und sagen, ich krieg 5% (oder doch nur 3%) Geld von Dir (ich hab mich da ja doch mal ein bisschen schlau gemacht) - mag ich irgendwie nicht... Ich lass es, oder?!
Mittwoch, 4. November 2009AusverkaufWer kannte es nicht - den riesenfetten Quelle-Katalog, den man auch als dickes Bilderbuch bezeichnen konnte. Klamotten über Katalog kaufen fand ich schon immer schwierig: entweder man hat sich total mit der Größe verschätzt - gleiche Größe wie in real, nur der Schnitt fällt komplett anders aus - oder aber die Farben verursachten krassesten Augenkrebs. Gemacht hat mans trotzdem und wurde meistens eines Besseren belehrt. Ich war ja mal so dreist und verträumt und hab mich mit nem Blatt Papier hingesetzt und habe mir meine Haushaltsausstattung ausm Katalog zusammengesucht: Besteck, Geschirr, Töpfe, Möbel, Handtücher, Technikkruscht... Es gab ja eigentlich nix, was es nicht gab bei Quelle... Bestellt hab ichs dann natürlich nicht, war ich doch noch viel zu jung damals Jetzt gibts nen großen Ausverkauf bei Quelle und es ruft den Schnäppchenjäger auf den Plan. Nicht, dass ich die Schnäppchenjagd als passioniertes Hobby betreiben würde, nur manchmal freut man sich schon nen Keks, wenn man preiswert irgendwas erhaschen kann... Allerdings habe ich keinen Professor Layton entdecken können. Schade das. Muss ich wohl noch ein bisschen woanders suchen, damit ich keine regulären 40 Öcken dafür löhnen muss. Ich finde es übrigens ganz in Ordnung, dass Quelle keinen Sonntag, 1. November 2009SoschlNättwörkHabe mein Ksing-Konto gelöscht. Braucht kein Mensch sowas. Vielleicht hab ichs auch nur nicht richtig genutzt. Aber Einladungen zu irgendwelchen Treffen im Management-Bereich zu Zeiten, in denen Otto Normalarbeitnehmer arbeitet - soweit bin ich dann noch nicht. Mir reicht das, was ich habe. Und das ist auch immer noch mehr als genug... Sonntag, 18. Oktober 2009HandwerkerkindHeute: Rettung des häuslichen Gemeinschaftsbriefkastens vor dem endgültigen Durchbruch. Ich habe keine Ahnung, wie alt das Teil ist. In unserer Haustür ist ein Briefschlitz, durch welchen man Post und Zeitungen einwerfen kann bzw. muss. Die Haustür ist ja verschlossen. Hinter dem Schlitz hängt ein selbstgezimmerter Kasten, welcher alles durchgesteckte auffängt. Dieser Kasten ist für meine Begriffe ein wenig unterdezimiert. Fünf Zentimeter länger und der Boden würde nicht halber abfallen, wenn mal ein A4-formatiger Katalog oder andere dickere und längere Zeitschriften reingeschoben werden. Aber gut. Er ist nun mal so wie er ist. Schon länger habe ich überlegt, diesen Umstand zu beheben. Andere im Haus scheint das nicht zu stören. Mich stört sowas nun mal! Heute dann habe ich den Kasten abgemacht, abgewischt und repariert. Erst ein paar beherzte Schläge mit dem Hammer - ich musste dann aber feststellen, dass der Boden irgendwie gerundet ist: ein Schlag auf die eine Seite hat die andere Seite wieder ein bisschen hochspringen lassen **soifz** Son Mist! Also war da mit Nägeln nix auszurichten... Mein Werkzeugkasten bietet so allerlei Krims und Kruscht und unter anderem auch ein paar Schrauben. Ob das jetzt Holzschrauben waren, weiß ich nicht mehr, das Originalbehältnis hatte ich mal entsorgt, die Schrauben liegen im Schraubenfach. Verzinkt, Rundkopf mit Kreuzschlitz - für interessiert mitlesende Handwerker Mein Akkuschrauber hatte auch noch Saft, die Schrauben waren lang genug, also einfach mal drauflosgeschraubt. Und es hielt! Ha! Perfekt! Also dann gleich mal an jeder Ecke und auf der Längsseite noch eine Schraube reingedreht und ich war zufrieden mit meinem Werk. Mal schauen, ob das jetzt auch noch der schweren Post standhält... Gestern: Rettung der geschäftlichen Industriespülmaschine im Cafébereich vor dem Verstopfungstod. Irgendein §=%/(j2F8?§$% hat ins Flüssigreinigerfach Regeneriersalz reingeschüttet. Lesen sollte man können! Es ist alles beschriftet! **gnaaaaa** Aber von vorn: Meine Chefin und ich haben uns ein wenig gewundert, warum die Gläser und Tassen im Café nicht mehr so richtig sauber aus der Spülmaschine kommen... Mir ist aufgefallen, dass es anders riecht, wenn man nach dem Spülen den Deckel aufmacht. Aber weiter drüber nachgedacht hat keiner von uns. Bis gestern. Da fragte sie mich, ob ich weiß, wo man Salz nachfüllt, dass es vielleicht daran liegt. Hm, klar, kann sein. Komm, ich mach geschwind Salz rein. Das Salz war drin, da dachte ich so bei mir, dass vielleicht auch Klarspüler und Reinigungsmittel nachgefüllt werden müssten. Normalerweise zeigt uns die Maschine an, wenn sie Nachschub braucht... Ich mache das Fach auf, in welchem sich die Spülmittelbehälter befinden und mich trifft fast der Schlag: Im Reinigungsmittelfach sieht es aus, als ob irgenwas sedimentiert wäre... Na klasse! Da konnte irgendjemand nicht lesen. Nächstes Problem: wie kriege ich diesen Behälter aus seiner Halterung? Wie ist der festgemacht und was ist mit den Zuleitungen? Ich hab mir dann erstmal alles verfügbare Werkzeug zusammengesucht, Papiertücher zum Aufwischen von vielleicht zu Verschüttendem, nen Eimer mit klarem Wasser - immerhin ist da Reiniger, den ich verschütten könnte und aufwischen müsste, da brauch ich nicht noch zusätzliches Reinigungsmittel - und einen leeren Eimer, vielleicht kann ich das Zeug ja vor dem Verschütten auffangen... Im Endeffekt ging das Ding leichter raus als gedacht - hoffentlich gehts auch genauso leicht wieder rein. Verschütten konnte man da zum Glück nix! Aber das weiß man ja vorher net... Ich bin dann mit dem Behälterchen (40cm lang, 10cm hoch, 4cm tief - das Ding sitzt außen unter der Spülkammer vor dem Wassertank - deswegen so lang und schmal) in den Putzraum gegangen, da hat es ein größeres Waschbecken und habe mit einem langen Latte Macchiato-Löffel das durchweichte Salz aufgebohrt, gelockert und rausgelockt Behälterchen wieder eingebaut, neu befüllt - mit Reiniger im richtigen Behälter und einmal durchgespült. Noch sieht man keine besseren Spülergebnisse, aber vielleicht morgen? Hoffentlich! Wenn ich weniger praktisch veranlagt wäre und wir den Kundendienst hätten rufen müssen, hätten wir wahrscheinlich ein Heidengeld berappen müssen und wir wären als dumme Frauen abgestempelt worden - wer schüttet schon Salz ins Reinigerfach?! Aber: alles ist gut Mittwoch, 14. Oktober 2009Jubiläum"Sie sind heute genau 10 Jahre Nutzer von GMX FreeMail." Cool! Dann war ich heute vor genau 10 Jahren - 1999, das war noch vor der Jahrtausendwende, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen - in der Deutschen Buchhändlerschule in Frankfurt am Main zu Besuch und habe mir ein Email-Konto eingerichtet. Damals vor 10 Jahren war also auch Buchmesse. Das muss aber ein Donnerstag gewesen sein. Meine ersten Schritte im Internet... Die Buchhandlung, in der ich damals gelernt habe, hatte kein Internet - das war noch ne "typische" Buchhandlung. Wenn alle Stricke gerissen waren und der PC mit der Bibliographie auf CD-Rom nicht mehr tat, haben wir noch mit Katalogen bibliographiert - solche Totschläger im Überlexikon-Format. Wenn heute unser Warenwirtschaftssystem mit integriertem Bibliographiersystem mal abgestürzt ist, dann gehen wir ins Internet. Und wenn gar nix mehr tut, dann gibts auch keine Kataloge mehr. Dann schreiben wir uns halt alle Infos auf so kleine Bestellzettel im Postkartenformat und rufen den Kunden zurück oder mailen - wenn das dann wieder tut Diese Mailadresse von Gemix hat aber so ungefähr 3 Jahre brach gelegen, weil ich damals eben keinen Internetantschluss hatte... Einen PC ja, aber kein Internet. Als ich dann 2002 einen PC mit Internetanschluss hatte - bei der guten alten Telekom für 80 Öcken im Monat!!! Damals hat man sogar noch mit Call-by-Call telefoniert, damit man der Teledom nicht unnützes Geld in den Rachen schmeißt - wollte ich keine Teledoof-Mailadresse sondern habe eben die GMX-Adresse reanimiert. Ein bisschen umständlich, aber es ging! Die Adresse habe ich bis heute. Nen Internetanschluss habe ich bis heute auch durchgängig. Bei QSC in Heilbronn - ich habe es immer Muuuh-DSL genannt - hat mich VOIP-Telefonie und Internetflatrate gerade mal 40 Euro gekostet! Ein Unterschied wie Tag und Nacht im Vergleich zur Telekom! Heute in Konstanz bin ich bei Alitsche und es kostet mich alles gerade mal 30 Euro. Unglaublich, wie sich sowas entwickelt hat... Hätte es hier unten Muuuh-DSL gegeben, ich hätte es behalten. Ich war superzufrieden! Samstag, 10. Oktober 2009
Leergutautomatenpech Geschrieben von Bine
in Frauen und Technik um
19:23
Kommentare (0) Trackbacks (0) LeergutautomatenpechIrgendwie scheinen Leergutautomaten sehr sensible Wesen zu sein... Derjenige welche im hiesigen E.d.k. hatte heute auch so sein Problemchen. Hausgemacht allerdings. Ein Tomra übrigens Eine Kundin schiebt Flaschen ein, ein Kunde wartet, dann ich. Bei der Kundin ganz vorn kommt kein Leergutbon raus. Hm, doof. Personal suchen, warten. Mittagspausen kommen einem auf einmal ziemlich kurz vor... Auf einmal stürmt ein weißbekittelter Mitarbeiter mit leicht genervtem Blick herbei, öffnet den Schlund und macht sich am Drucker des Automaten zu schaffen. Ging ziemlich flott. Tür zu, kein Leergutbon. Kundin hätte den aber gern. Um es jetzt mal mit Mario Barth zu sagen: "ZZZzzzzzzz - jelöscht!" Sie meinte es waren 3 Euro, also schreibt der Weißkittel 3 Euro händisch auf nen Zettel. Alles gut. Freundlicherweise bot er an, bei dem Kunden vor mir zu warten, bevor er wieder zurücklaufen muss. Und was ist? Kunde schiebt Flaschen ein - kein Leergutbon. Der Weißkittel so: "?&%f§\!&%§"#§!!!!" - Den Schlund also wieder aufgemacht, nochmal am Papier und am Drucker rumgemurkst, Tür zu. Ich bin dran. "Geben Sie mir mal ne Flasche von sich. Kann doch nicht sein, dass das Ding nicht tut!?" Flasche rein - kein Leergutbon. Schlund wieder auf. Mit jedem Mal Schlund öffnen, konnte ich die Bildergeschichte zum richtigen Einlegen der Papierrolle anschauen. Das Wichtigste steht meistens auch gleich am Anfang. Und Leergutautomaten haben Thermopapier Ich meinte so: "Wenn das Thermopapier ist und die bedruckte Seite oben ist, dann liegt die Rolle vielleicht falschrum drin?" **wimperklimper*unschuldiggugg** Da meinte der Weißkittel "Jetzt machen Sie mich nicht schwach!" wechselt aber flugs die Abrollrichtung der Rolle - das erinnerte mich so an "Klopapier das nach hinten abrollt, hängt falsch." Naja, Tür zu, noch ne Flasche rein - der Leergutbon kommt raus! Großes Oho und erleichtertes Grinsen auf Seiten des weißbekittelten Mannes und ein "Das kommt davon, wenn man in der Hektik vor lauter Lass-mich-auch-mit noch schnell was machen muss! Ohne Sie hätte ich jetzt den ganzen Tag hier gestanden und immer wieder das Papier neu eingefädelt..." Isch helf doch gern Da soll noch mal einer was über Frauen und Technik sagen! Mittwoch, 23. September 2009ICQ-ButtonBis ans Ende meiner Tage werde ich immer immer IMMER wieder den falschen Button drücken! Jedes Mal das gleiche! Oder wo bitte ist der sonstige Unterschied bei annehmen und hinzufügen? Ich weiß nur, dass beim Annehmen alles wieder so ist wie vorher und sich meine Liste in keinster Weise verändert hat... Mone: Wenn Du das hier also liest, dann nochmaaaaaaaaaaaaal! Ich hoffe, dass ich mir vorher die Nummer abgeschrieben habe und dann erst auf den falschen Button klicke Und falls der Thorsten das liest, dann sag der Mone doch bitte Bescheid **lach** Ich bin so doof, ey! Donnerstag, 3. September 2009InternetausdauerNachdem ja am Montagmittag zum dritten Mal in 5 Tagen das Internet bei mir tot war, ich bei Alice anrufen durfte und die so gar nicht wussten, wie sie es sich erklären sollten, kann ich mittlerweile recht stabile Internet- und Telefonanbindung vermelden. Irgendwann, als dann der Techniker festgestellt hat, dass er gar nicht durchkommt, wussten sie auf einmal, dass die ganze Bodenseeregion einen Alice-Ausfall hatte... Na, immerhin. Allerdings konnte man mir auch abends um 7 noch nicht sagen, wie lange das noch dauern wird... Und seit Dienstag nun bin ich nicht mehr hinterm Mond. Wahrscheinlich hab ich nur wegen der unsteten Internetleitung Stieg Larsson gefressen Sonntag, 30. August 2009TelefonanschlussTotes Telefon. Internet tut witzigerweise. Also kann ja eigentlich nur was mit dem Modem nicht stimmen, oder?! Angerufen hab ich bei Alice auch schon, die haben die Leitung durchgeprüft und nix gefunden. Telefon tut nicht, Internet tut - immerhin. Morgen soll mich nochmal ein Sonntag, 23. August 2009SonntagsarbeitGleich geh ich arbeiten. Ganz alleine. Also ich alleine im Laden. Ich darf die Brandschutztür zuziehen und den Laden so minimieren, ich darf den Aufzug zustellen, damit kein Kunde hochfahren kann, ich darf aufschließen und ganz viele Kartenständer vor die Tür stellen und ich darf auf Kunden warten und Geld kassieren. Alles ganz alleine Und da sonntags in Konstanz auch immer ziemlich viele Touristen unterwegs sind - immerhin liegt die Kanzleistraße direkt in der Laufzone Hafen-Marktstätte-Kanzleistraße-Innenstadt - denke ich, dass mir keine Minute langweilig sein wird. Außer mir wird nebenan noch ein Schweizer Snack-Shop geöffnet sein und der Nordsee in der Querstraße und natürlich jede Menge Eiscafés. Mir wird bestimmt nicht langweilig sein Ick freu mir! Montag, 17. August 2009InternetweltOh. Mein. Gott. Da fängt der AG an zu twittern und was mache ich? Fange auch an zu twittern, damit ich immer informiert bin - was ich ja eh schon bin Hach, schöne neue Welt! Freitag, 24. Juli 2009HandynetzHandys arbeiten doch ab und zu mal daran, ihr Netz oder die Zelle zu prüfen, wo sie eingebucht sind - oder wie auch immer man dazu sagen soll... Das passiert ja eigentlich mehr oder weniger ungesehen und ungehört. Ich allerdings habe Lautsprecherboxen an meinem PC, die entweder sehr alt sind - äh stimmt - oder sehr empfindlich - weiß nicht... Auf jeden Fall kann ich mittlerweile am Tickergeräusch oder am Rauschen erkennen, in welchem Mobilfunknetz mein Natel eingebucht ist Montag, 20. Juli 2009
Feierabenderholung Geschrieben von Bine
in Frauen und Technik um
21:00
Kommentare (0) Trackbacks (0) FeierabenderholungNach dem vorfeierabendlichen Stress heute, jetzt die wohlverdiente Erholung mit GA und PP Donnerstag, 16. Juli 2009
Instantmessengerdefekt Geschrieben von Bine
in Frauen und Technik um
10:41
Kommentar (1) Trackbacks (0) InstantmessengerdefektICQ kaputt. Trillian ging. Komisch das. Komm mir jetzt keiner mit Trillian ist kagge, Miranda ist besser. Dr. Bailey kann bestimmt nix mit ICQ anfangen Da kam seit 2 Tagen immer eine komische Fehlermeldung. Waaaahhh! Ich will, dass das wieder geht! Und da Go.ogle mein bester Freund ist, hab ich den halt um Rat gefragt. Und siehe da - es tut wieder! Ich kann wieder ICQen. Na endlich. Internetz sei Dank!
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