Samstag, 6. März 2010AusflugsfahrtBevor ich gestern nach Tübingen gefahren bin - das ging erst mittags, weil vormittags unser Fahrer das Altpapier weggefahren hat - hab ich für die arbeitenden Mädels und den einen Jungen Muffins gebacken Die Fahrt nach Tü war optimal. Ich hab mir sogar Mühe gegeben und bin ganz brav 130/140 gefahren. Vielleicht mal kurzzeitig 150 Und in der IT-Abteilung dann richtig Spaß gehabt Um ein Haar hätte ich auch noch Schmatzer auf den Bauch verteilen müssen, aber dann gings auch ohne Ich weiß jetzt zumindest, dass ich das Autofahren noch nicht verlernt habe Montag, 15. Februar 2010FeedreaderhinweisIrgendwo hab ich mal gehört/gesehen/gelesen, dass ein Feedreader nur erkennt, wenn neue Artikel erscheinen, nicht aber, wenn Artikel geändert werden. Ich kündige hiermit an, dass der Artikel "Befindlichkeiten" ab und zu ergänzt wird :-) Mittwoch, 27. Januar 2010
Renovierungsarbeiten Geschrieben von Bine
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18:42
Kommentare (0) Trackbacks (0) RenovierungsarbeitenSieht nett aus hier! So schön hell. Mit größerer Schrift und besser sichtbaren Links. Und wieder in blau - die Farbe Mit dem Selberbastel-Theme muss ich mich mal auseinandersetzen, wenn ich mehr Zeit und Lust habe. Und vor allem, wenn ich ein Bildchen hab, was ich als Header einbauen kann... Vielleicht bald? Mal schauen... Jetzt erstmal wieder hell. Gleißend hell. Sonnenbrille? Montag, 18. Januar 2010
Arbeitsschutzbekleidung Geschrieben von Bine
in Frauen und Technik um
21:02
Kommentare (2) Trackbacks (0) ArbeitsschutzbekleidungDa habe ich mir doch vor einer Woche meine zarten Buchhändlerfinger ruiniert - vielmehr den Handteller der rechten Hand. Ich berichtete auch live und in Farbe :-) Gestern am Telefon wollte die Mutti wissen, ob ihr Brief schon angekommen sei. Ein etwas dickerer. Aaaahhh! Das ist dann also das, was ich mit der Karte aus dem Briefkasten auf der hiesigen Post abholen soll. Neckische Sachen wurden mir angekündigt... Aah ja. Heute bin ich auf der Post gewesen und habe besagten Großbrief abgeholt. Als ich dann im Geschäft noch ein paar Minuten Zeit hatte, bis ich anfangen musste mit arbeiten, hab ich gleich auch reingeschaut in den Umschlag. Ha! Ha! Ha! Haaaaaandschuhe! Arbeitshandschuhe! Solche aus Leder. (An dieser Stelle muss man sich jetzt gackerndes Gelächter von mir vorstellen.) Wie geil! Meine Eltern sind halt doch die Beschden! Dann kann ich ja demnächst Schnee schaufeln wie ne Wilde. Wenn es denn noch mal ein bisschen Schnee geben sollte, den man wegschaufeln müsste Sonntag, 3. Januar 2010UrlaubsautoDa steht wieder eine Familienfete an und ich dachte eigentlich, dass ich diesmal fliegen werde. Bis letztens war noch kein Flugplan online, der mir Flüge ab April verkündet hätte... Da ich aber ein hartnäckiger Nachgucker bin, habe ich heute wieder geschaut und mich hat der Schlag getroffen: keine Flüge von Friedrichshafen nach Dresden auf dem Sommerflugplan - bestimmt, weil die Lofoten jetzt neu mit angeflogen werden... Irgendein Ziel musste also weichen. Na suuuuper! Ich hätte wahlweise auch von FDH über FRA nach DRS fliegen können, auch rückzu. Ich hätte aber auch von ZRH nach DRS fliegen können, hier wären allerdings noch Auslandsgebühren und Kerosinzuschlag extra dazu gekommen. Außerdem hätte ich erstmal nach Zürich kommen müssen. Und die Eincheckzeit hätte ich auch noch einplanen müssen. Und da die Flüge meistens am Vormittag gingen und ich ähm, ja Urlaub habe, habe ich eben kurzfristig umgeplant und nehme ein Auto. Mit Auto muss ich nämlich keine Eincheckzeiten beachten, keine Zug zum Flug-Anreise einplanen, keine Transportmöglichkeit vom Flughafen nach Hause und so weiter organisieren, nein. Ich kann mich einfach reinsetzen und losfahren und ankommen. Sehr cool! Wobei fliegen auch mal wieder ein Erlebnis geworden wäre... Freitag, 11. Dezember 2009
Weihnachtsspielerei Geschrieben von Bine
in Frauen und Technik um
18:40
Kommentare (5) Trackbacks (0) WeihnachtsspielereiBei mir war gestern schon Weihnachten Und was soll ich sagen? Ich bin zu doof, manche der Rätsel zu lösen. Das Rätsel, was man vielleicht schon mal in der Werbung gesehen hat - ich kenns aus dem Kino - bei welchem man 7 Schweine mit 3 Seilen voneinander trennen muss, war kniffelig. Aber am schlimmsten bisher war die Aufgabe mit den 8 Litern Flüssigkeit. Man hatte außerdem einen 3 und einen 5 Liter-Topf in dem 8 Liter-Behälter war das, was man aufteilen musste und sollte jeweils 4 Liter auf die größeren Gefäße aufteilen. Waaaaahhhh! Ich hab das damals schon nicht kapiert, als Bruce Willis und Samuel L. Jackson das in dem einen Stirb langsam-Film machen mussten - das war der mit "Simon says..." - Auch gut: 10 brennende Kerzen stehen auf dem Tisch. Ein Luftzug löscht 2 der Kerzen. Später geht noch eine weitere Kerze aus. Das Fenster ist zu. Nehmen wir an, keine weitere Kerze wird durch einen Luftzug gelöscht. Wieviele Kerzen sind am Ende übrig? Antworten bitte in die Kommentare Mittwoch, 25. November 2009TelefonwerbungVod.af.one mal wieder Großes Gelächter auf meiner Seite und amüsiertes Kichern auf der anderen! Ein iPho.ne?! Ich!? Danke. Aber nein Danke Er bedankte sich dann ganz artig für meine Zeit, die ich ihm gewidmet habe und sagte Auf Wiederhören, Tschüss oder sowas in der Art. Ich war noch so geplättet, dass man mir!!! ein iPhon.e angeboten hat. Aber gut, die wissen ja nix von meiner iP.hone-Aversion... Sonntag, 15. November 2009CodesalatEs gibt keinen Codesalat mehr, wenn ich geschriebene Einträge speicher Festgestellt hab ich den Nichtmehrcodesalat schon gestern, als neue Kommentare kamen... Da war schon wieder alles normal, aber da hab ich auch nix mehr geschrieben. Aber jetzt hab ich ganz offiziell gesehen, dass alles wieder gesund ist! Dankeschön Sonntag, 15. November 2009WinterreifenNicht, dass ich welche bräuchte, nur hat der Herr Nachbar von ganz oben seine letztens draufgezogen. Und ganz eigentlich waren es auch komplette Winterräder - Reifen und Felgen. Die lagen dann 3 Tage im Hausflur und haben vor sich hingestunken - Gummi stinkt ja mal abartig! - und als die dann weg waren, sah es aus wie bei Schweins. Und nicht, dass der den Schmodder der ungeputzten Reifen mal weggeputzt hätte - neee, der doch nicht! Also habe ich mir letzte Woche mal schnell meinen Wischeimer geschnappt und das weggewischt - ich hätte den ganzen Mist immer wieder mit in meine Wohnung geschleppt. Heute dann der offizielle Kehrwochenanteil für mich. Und als ich vorhin erneut das Treppenhaus feucht durchgewischt hab, sah es immer noch so schmierig aus, als hätte ich letztens gar nix gemacht. Das ist mal richtig bäh. Ich denke mal, dass ich nächste Woche gleich noch mal gschwind wischen werde. Immerhin laufen bei mir alle vorbei, wenn sie zu ihren Wohnungen wollen. Das heißt, dass der meiste Straßendreck unweigerlich vor meiner Tür landet... Und jetzt wo es schmuddelig wird draußen, wirds im Treppenhaus auch schmuddelig. Donnerstag, 12. November 2009FinderlohnEinklagen oder nicht? Klingt schon viel zu kompliziert. Als ich vor kurzem mal wieder mit dem Zug Richtung Firmenhauptsitz unterwegs war, stand unter dem Sitz im Zug, auf dem ich mich gedachte niederzulassen eine schwarze Laptoptasche. Ein Blick in diverse Richtungen zeigte, dass niemand mit gehetztem Blick und hektisch rennend irgendwas suchte. Ein kurzer Hebetest ergab, dass diese Tasche wohlgefüllt war. Ich setzte mich hin und stellte die Tasche neben mich auf den Sitz. Dann stöpfelte ich mir meine coolen Es wurde Zeit zum Abfahren des Zuges und die schwarze Tasche stand immer noch unberührt neben mir. Auch weiterhin zugestiegene Fahrgäste zeigten sich unbeeindruckt ob meines kleinen Sitznachbarn. Unbemerkt von allen Umsitzenden rotierten die Gedanken in meinem Kopf: einfach mit der Tasche aussteigen und weiterlaufen? Hach, viel zu umständlich, die ganze Zeit dieses Ding durch die Kante schleppen müssen... Aussteigen, Tasche mitnehmen und am nächsten Bahnhof abgeben? Hoffentlich reicht die Zeit zum Umsteigen! Wann kommt denn endlich dieser Zugbegleiter/Schaffner/Kartenknipser? Immer wenn man jemanden braucht, gibt es niemanden, der gebraucht werden will... Tasche stehenlassen und von den Mitreisenden auf das vergessene Fundstück angesprochen werden?! Warum konnt denn hier kein Schaffner vorbei!? Begrüßt hat er uns doch... Ich bin dann an meinem Ausstiegsbahnhof ausgestiegen habe die Tasche mit spitzen Fingern mitgenommen - vielleicht is ja doch ne Bombe drin? - und habe sie am Bahnsteig abgegeben. "Schon wieder ne Laptoptasche? **augenroll**" - so begrüßte mich der in blau gekleidete Angestellte mit dem weiß-roten Zeichen auf der Mütze. "Ich will dafür keine Finderlohn oder so, ich wäre doch auch froh, wenn man mein Notebook abgibt statt wegfindet." Meine Anschrift wollte er trotzdem noch haben, damit sich der Finder wenigstens bedanken könne. Ok, vielen Dank. Tschühüüüß. Drei Tage später steckte ein Brief von der Deutschen Bahn in meinem Briefkasten, dass das Fundstück abgeholt wurde von dem und dem Finder. Ah ja. Und ich könnte Finderlohn einklagen nach Paragraph sowieso BGB. Ach so?! Wusste ich nicht. Finderlohn einklagen. Klingt schon viel zu kompliziert... Bedankt hat sich noch niemand. Erwarte ich zuviel? Mit dem Finger auf jemanden zeigen und sagen, ich krieg 5% (oder doch nur 3%) Geld von Dir (ich hab mich da ja doch mal ein bisschen schlau gemacht) - mag ich irgendwie nicht... Ich lass es, oder?!
Mittwoch, 4. November 2009AusverkaufWer kannte es nicht - den riesenfetten Quelle-Katalog, den man auch als dickes Bilderbuch bezeichnen konnte. Klamotten über Katalog kaufen fand ich schon immer schwierig: entweder man hat sich total mit der Größe verschätzt - gleiche Größe wie in real, nur der Schnitt fällt komplett anders aus - oder aber die Farben verursachten krassesten Augenkrebs. Gemacht hat mans trotzdem und wurde meistens eines Besseren belehrt. Ich war ja mal so dreist und verträumt und hab mich mit nem Blatt Papier hingesetzt und habe mir meine Haushaltsausstattung ausm Katalog zusammengesucht: Besteck, Geschirr, Töpfe, Möbel, Handtücher, Technikkruscht... Es gab ja eigentlich nix, was es nicht gab bei Quelle... Bestellt hab ichs dann natürlich nicht, war ich doch noch viel zu jung damals Jetzt gibts nen großen Ausverkauf bei Quelle und es ruft den Schnäppchenjäger auf den Plan. Nicht, dass ich die Schnäppchenjagd als passioniertes Hobby betreiben würde, nur manchmal freut man sich schon nen Keks, wenn man preiswert irgendwas erhaschen kann... Allerdings habe ich keinen Professor Layton entdecken können. Schade das. Muss ich wohl noch ein bisschen woanders suchen, damit ich keine regulären 40 Öcken dafür löhnen muss. Ich finde es übrigens ganz in Ordnung, dass Quelle keinen Sonntag, 1. November 2009SoschlNättwörkHabe mein Ksing-Konto gelöscht. Braucht kein Mensch sowas. Vielleicht hab ichs auch nur nicht richtig genutzt. Aber Einladungen zu irgendwelchen Treffen im Management-Bereich zu Zeiten, in denen Otto Normalarbeitnehmer arbeitet - soweit bin ich dann noch nicht. Mir reicht das, was ich habe. Und das ist auch immer noch mehr als genug... Sonntag, 18. Oktober 2009HandwerkerkindHeute: Rettung des häuslichen Gemeinschaftsbriefkastens vor dem endgültigen Durchbruch. Ich habe keine Ahnung, wie alt das Teil ist. In unserer Haustür ist ein Briefschlitz, durch welchen man Post und Zeitungen einwerfen kann bzw. muss. Die Haustür ist ja verschlossen. Hinter dem Schlitz hängt ein selbstgezimmerter Kasten, welcher alles durchgesteckte auffängt. Dieser Kasten ist für meine Begriffe ein wenig unterdezimiert. Fünf Zentimeter länger und der Boden würde nicht halber abfallen, wenn mal ein A4-formatiger Katalog oder andere dickere und längere Zeitschriften reingeschoben werden. Aber gut. Er ist nun mal so wie er ist. Schon länger habe ich überlegt, diesen Umstand zu beheben. Andere im Haus scheint das nicht zu stören. Mich stört sowas nun mal! Heute dann habe ich den Kasten abgemacht, abgewischt und repariert. Erst ein paar beherzte Schläge mit dem Hammer - ich musste dann aber feststellen, dass der Boden irgendwie gerundet ist: ein Schlag auf die eine Seite hat die andere Seite wieder ein bisschen hochspringen lassen **soifz** Son Mist! Also war da mit Nägeln nix auszurichten... Mein Werkzeugkasten bietet so allerlei Krims und Kruscht und unter anderem auch ein paar Schrauben. Ob das jetzt Holzschrauben waren, weiß ich nicht mehr, das Originalbehältnis hatte ich mal entsorgt, die Schrauben liegen im Schraubenfach. Verzinkt, Rundkopf mit Kreuzschlitz - für interessiert mitlesende Handwerker Mein Akkuschrauber hatte auch noch Saft, die Schrauben waren lang genug, also einfach mal drauflosgeschraubt. Und es hielt! Ha! Perfekt! Also dann gleich mal an jeder Ecke und auf der Längsseite noch eine Schraube reingedreht und ich war zufrieden mit meinem Werk. Mal schauen, ob das jetzt auch noch der schweren Post standhält... Gestern: Rettung der geschäftlichen Industriespülmaschine im Cafébereich vor dem Verstopfungstod. Irgendein §=%/(j2F8?§$% hat ins Flüssigreinigerfach Regeneriersalz reingeschüttet. Lesen sollte man können! Es ist alles beschriftet! **gnaaaaa** Aber von vorn: Meine Chefin und ich haben uns ein wenig gewundert, warum die Gläser und Tassen im Café nicht mehr so richtig sauber aus der Spülmaschine kommen... Mir ist aufgefallen, dass es anders riecht, wenn man nach dem Spülen den Deckel aufmacht. Aber weiter drüber nachgedacht hat keiner von uns. Bis gestern. Da fragte sie mich, ob ich weiß, wo man Salz nachfüllt, dass es vielleicht daran liegt. Hm, klar, kann sein. Komm, ich mach geschwind Salz rein. Das Salz war drin, da dachte ich so bei mir, dass vielleicht auch Klarspüler und Reinigungsmittel nachgefüllt werden müssten. Normalerweise zeigt uns die Maschine an, wenn sie Nachschub braucht... Ich mache das Fach auf, in welchem sich die Spülmittelbehälter befinden und mich trifft fast der Schlag: Im Reinigungsmittelfach sieht es aus, als ob irgenwas sedimentiert wäre... Na klasse! Da konnte irgendjemand nicht lesen. Nächstes Problem: wie kriege ich diesen Behälter aus seiner Halterung? Wie ist der festgemacht und was ist mit den Zuleitungen? Ich hab mir dann erstmal alles verfügbare Werkzeug zusammengesucht, Papiertücher zum Aufwischen von vielleicht zu Verschüttendem, nen Eimer mit klarem Wasser - immerhin ist da Reiniger, den ich verschütten könnte und aufwischen müsste, da brauch ich nicht noch zusätzliches Reinigungsmittel - und einen leeren Eimer, vielleicht kann ich das Zeug ja vor dem Verschütten auffangen... Im Endeffekt ging das Ding leichter raus als gedacht - hoffentlich gehts auch genauso leicht wieder rein. Verschütten konnte man da zum Glück nix! Aber das weiß man ja vorher net... Ich bin dann mit dem Behälterchen (40cm lang, 10cm hoch, 4cm tief - das Ding sitzt außen unter der Spülkammer vor dem Wassertank - deswegen so lang und schmal) in den Putzraum gegangen, da hat es ein größeres Waschbecken und habe mit einem langen Latte Macchiato-Löffel das durchweichte Salz aufgebohrt, gelockert und rausgelockt Behälterchen wieder eingebaut, neu befüllt - mit Reiniger im richtigen Behälter und einmal durchgespült. Noch sieht man keine besseren Spülergebnisse, aber vielleicht morgen? Hoffentlich! Wenn ich weniger praktisch veranlagt wäre und wir den Kundendienst hätten rufen müssen, hätten wir wahrscheinlich ein Heidengeld berappen müssen und wir wären als dumme Frauen abgestempelt worden - wer schüttet schon Salz ins Reinigerfach?! Aber: alles ist gut Mittwoch, 14. Oktober 2009Jubiläum"Sie sind heute genau 10 Jahre Nutzer von GMX FreeMail." Cool! Dann war ich heute vor genau 10 Jahren - 1999, das war noch vor der Jahrtausendwende, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen - in der Deutschen Buchhändlerschule in Frankfurt am Main zu Besuch und habe mir ein Email-Konto eingerichtet. Damals vor 10 Jahren war also auch Buchmesse. Das muss aber ein Donnerstag gewesen sein. Meine ersten Schritte im Internet... Die Buchhandlung, in der ich damals gelernt habe, hatte kein Internet - das war noch ne "typische" Buchhandlung. Wenn alle Stricke gerissen waren und der PC mit der Bibliographie auf CD-Rom nicht mehr tat, haben wir noch mit Katalogen bibliographiert - solche Totschläger im Überlexikon-Format. Wenn heute unser Warenwirtschaftssystem mit integriertem Bibliographiersystem mal abgestürzt ist, dann gehen wir ins Internet. Und wenn gar nix mehr tut, dann gibts auch keine Kataloge mehr. Dann schreiben wir uns halt alle Infos auf so kleine Bestellzettel im Postkartenformat und rufen den Kunden zurück oder mailen - wenn das dann wieder tut Diese Mailadresse von Gemix hat aber so ungefähr 3 Jahre brach gelegen, weil ich damals eben keinen Internetantschluss hatte... Einen PC ja, aber kein Internet. Als ich dann 2002 einen PC mit Internetanschluss hatte - bei der guten alten Telekom für 80 Öcken im Monat!!! Damals hat man sogar noch mit Call-by-Call telefoniert, damit man der Teledom nicht unnützes Geld in den Rachen schmeißt - wollte ich keine Teledoof-Mailadresse sondern habe eben die GMX-Adresse reanimiert. Ein bisschen umständlich, aber es ging! Die Adresse habe ich bis heute. Nen Internetanschluss habe ich bis heute auch durchgängig. Bei QSC in Heilbronn - ich habe es immer Muuuh-DSL genannt - hat mich VOIP-Telefonie und Internetflatrate gerade mal 40 Euro gekostet! Ein Unterschied wie Tag und Nacht im Vergleich zur Telekom! Heute in Konstanz bin ich bei Alitsche und es kostet mich alles gerade mal 30 Euro. Unglaublich, wie sich sowas entwickelt hat... Hätte es hier unten Muuuh-DSL gegeben, ich hätte es behalten. Ich war superzufrieden! Samstag, 10. Oktober 2009
Leergutautomatenpech Geschrieben von Bine
in Frauen und Technik um
19:23
Kommentare (0) Trackbacks (0) LeergutautomatenpechIrgendwie scheinen Leergutautomaten sehr sensible Wesen zu sein... Derjenige welche im hiesigen E.d.k. hatte heute auch so sein Problemchen. Hausgemacht allerdings. Ein Tomra übrigens Eine Kundin schiebt Flaschen ein, ein Kunde wartet, dann ich. Bei der Kundin ganz vorn kommt kein Leergutbon raus. Hm, doof. Personal suchen, warten. Mittagspausen kommen einem auf einmal ziemlich kurz vor... Auf einmal stürmt ein weißbekittelter Mitarbeiter mit leicht genervtem Blick herbei, öffnet den Schlund und macht sich am Drucker des Automaten zu schaffen. Ging ziemlich flott. Tür zu, kein Leergutbon. Kundin hätte den aber gern. Um es jetzt mal mit Mario Barth zu sagen: "ZZZzzzzzzz - jelöscht!" Sie meinte es waren 3 Euro, also schreibt der Weißkittel 3 Euro händisch auf nen Zettel. Alles gut. Freundlicherweise bot er an, bei dem Kunden vor mir zu warten, bevor er wieder zurücklaufen muss. Und was ist? Kunde schiebt Flaschen ein - kein Leergutbon. Der Weißkittel so: "?&%f§\!&%§"#§!!!!" - Den Schlund also wieder aufgemacht, nochmal am Papier und am Drucker rumgemurkst, Tür zu. Ich bin dran. "Geben Sie mir mal ne Flasche von sich. Kann doch nicht sein, dass das Ding nicht tut!?" Flasche rein - kein Leergutbon. Schlund wieder auf. Mit jedem Mal Schlund öffnen, konnte ich die Bildergeschichte zum richtigen Einlegen der Papierrolle anschauen. Das Wichtigste steht meistens auch gleich am Anfang. Und Leergutautomaten haben Thermopapier Ich meinte so: "Wenn das Thermopapier ist und die bedruckte Seite oben ist, dann liegt die Rolle vielleicht falschrum drin?" **wimperklimper*unschuldiggugg** Da meinte der Weißkittel "Jetzt machen Sie mich nicht schwach!" wechselt aber flugs die Abrollrichtung der Rolle - das erinnerte mich so an "Klopapier das nach hinten abrollt, hängt falsch." Naja, Tür zu, noch ne Flasche rein - der Leergutbon kommt raus! Großes Oho und erleichtertes Grinsen auf Seiten des weißbekittelten Mannes und ein "Das kommt davon, wenn man in der Hektik vor lauter Lass-mich-auch-mit noch schnell was machen muss! Ohne Sie hätte ich jetzt den ganzen Tag hier gestanden und immer wieder das Papier neu eingefädelt..." Isch helf doch gern Da soll noch mal einer was über Frauen und Technik sagen! |
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