Nachdem ich in den letzten 5 Tagen auch 5 Bücher gelesen habe - zusätzlich sogar noch 10 Bilderbücher und am Mittwoch im Zug nach Tübingen sogar einen 400-Seiten-Roman - hatte ich mir Kino verdient ;-)
Shutter Island. Mit Leonardo DiCaprio. Und ich würde ja behaupten, dass ich den Film nicht wegen dem Schauspieler sehen wollte... (Das war wie damals ähm 1999 oder 2000 als The Beach im Kino war. Der war doch viel zu sehr Milchbubi, um meiner Vorstellung von einem Mann zu entsprechen...) Auf jeden Fall verhießen schon diverse Trailer im Vorfeld Spannung und sogar ein wenig Grusel. Und wenn was spannend anmutet, ist das schon mal sehr gut.
So ein bisschen muss ich ja sagen, war der Film echt lang - immerhin 138 Minuten. Und so ein bisschen hatte das gute Stück auch seine Längen... Er war trotzdem nicht uninteressant, aber eben nicht so gut, dass ich sagen würde toll! Was es allerdings in sich hatte, das war das Ende - der typische Äääähhhh-Effekt. Da sitzt man beim Abspann im Kino und denkt sich so "Unglaublich!" und lächelt kopfschüttelnd vor sich hin. Filme mit ähnlichem Effekt wären übrigens The Sixth Sense und The Village - da überlegt man dann auch, ob man irgendwas übersehen hat oder anders hätte wahrnehmen müssen... Und genau wegen diesem Ende ist der Film sehenswert!
Vorfreude auf Filme mit Mel Gibson (ich wollt grad beim Go.ogeln gar nicht wissen, dass erste Kritiken schlecht ausgefallen sind **hmpf**) und Matt Damon
Trailer sind aber auch zu verführerisch...
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